mein Jäger
eigentlich
ursprünglich geplant war es so einfach wie nur möglich mit kleinem geld einen ritzeljäger zu bauen. die idee war so viel serienteile wie möglich zu verwenden und dazu einen kleinen flachen haftmagneten kurz vor der hinterachse zu verbauen. gesagt und getan und nach fertigstellung brachte das teil zeiten ganz kurz unter TomyTurbo. am nächsten tag stand nach Ols ausführungen KEINE haftmagneten in den vorgaben, also raus und auto umbauen auf flach bis zum schleifen und gewicht nach vorn. nun fährt die hütte zwar immer bergauf und ich kämpfe immer noch damit, das der vorderwagen mal zu schwer und mal zu leicht ist. zusätzlich habe ich gestern dann noch die kohlen ruiniert und es ging nix mehr. wie im richtigen leben. ich bin gespannt, zu was das samstag führen wird. DC

Das bekommt der Sieger:
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Großartig… superklasse… elefantös!
Uwe “scalerace.de” spendiert einen tollen Preis für den Sieger der Ritzeljagd – eine…
Tomy / AFX / Racemaster “Big Block Battler”!
Mehr Infos zum Preis gibt es hier -> 03 Preis.
Projekt 3 – HK Brezel Hotrod
Der hier vorgestellte Deckel stammt aus der HK-Werkstatt. Einfach, witzig und gut! Möglicherweise ist dies genau der richtige Ritzeljäger für die Hotrod-Klasse: Wenig hecklastig… durch das geöffnete Dach ist der Schwerpunkt eher niedrig und außerdem sitzt dieser Deckel tief auf dem Chassis (das Chassis wird übrigens an anderer Stelle vorgestellt). Um regelkonform zu sein, fehlt dem kleinen Liebling allerdings noch eine Frontscheibe…
Wie immer: Die Fotogalerie wird fortgeführt.
März 2010: Nun hat der Pretzel-Bug eine Grundlackierung bekommen. Man sieht, dass das Vehikel sooo schnell ist, dass es zu Reibungshitze kommt…
Antwort: Volt und Ampere
Hej DC,
hmmm… ich bin gegen 12 Volt! Da lohnt sich das Tunen ja gar nicht, wenn unsere Babys dann doch wieder nur so schnell sind wie herkömmliche T1 oder T2. Ich finde gerade den Vergleich T2 <-> T3 sehr interessant – und das geht nur, wenn jede Klasse mit 15 Volt gefahren wird.
Gruß, Slotraver.
Volt und Amper
hi All
um miteinander vergleichbar zu sein, wäre es meines erachtens schlau, sich auf eine einheitliche Volt und Amper höhe zu einigen. in Hamburg fahren wir meisst 15 Volt, das wird aber öfter bei schnellen t2 schon schwierig, da es dann sogar schon bei 90 ohm reglern knapp mit dem unteren regelbereich wird bis werden kann. da ich grundsätzlich die teilname mit gängigen pharma und co. reglern beinhalten möchte, schlage ich 12 Volt und max. 1 Amper als stromversorgung pro spur vor. bei einen race, Mann gegen Mann live wäre dann sichergestellt, das alle mit der vorgegebenen spannung miteinander/gegeneinander fahren könnten. ich gehe davon aus, das wir bei Andreas layout zu testzwecken immer die innere spur nehmen werden
mfg, DC
Chassis A – erste Erkenntnisse
So – jetzt gibt es erste handfeste Erkenntnisse:
Für die Schnelligkeit eines Flachankerchassis sind eindeutig die Magneten verantwortlich! (Jaja… ich weiß: Flachanker-Spezialisten wussten das schon lange)
Wie komme ich zu dieser Erkenntnis? Ich habe einfach mal die Magnete aus meinem Super-T2…
… in ein anderes Bastelchassis getan – und siehe da: Schon hatte ich einen weiteren Renner auf der Bahn! Aha!
Mit dem Magnet-Matcher (klickstduhier) habe ich festgestellt, dass die Magnete einen etwas geringeren Wert anzeigten, als die Magnete, die ich in weiteren JL-Chassis gefunden habe. Das hat mich auf die Idee gebracht, auch die Anker zu messen. Die weitere Erkenntnis (keinesfalls empirisch gesichert): Johnny Lightning hat offensichtlich mindestens zwei verschiedene Anker in die Modelle gebaut. Einen mit einem gelblich-bräunlich schimmernden Kommutator:
Der hat einen Widerstandswert von etwa 16,5 Ohm.
Und einem Anker mit einem grünlich schimmernden Kommutator:
Diese Anker weisen einen Widerstandswert von etwa 15,8 Ohm auf! Solch ein Anker ist in meinem Super-T2 verbaut…
Also: ein Anker mit 15,8 Ohm und die entsprechenden Magnete scheinen eine gute Grundlage für einen Ritzeljäger zu sein.
Achja – noch etwas: Wer das Geschäft über den großen Teich scheut und lieber so einen Magnet-Matcher selbst basteln will – hier gibt es eine Anleitung dazu -> klickstdu. Bei dem in dem Artikel genannten “Hall Effect Device” handelt es sich um einen “Magnetfeldsensor”. Die gibt es kalibriert und nicht kalibriert.
Chassis A – erste Versuche
Nun habe ich ein erstes Testchassis (Bezeichnung: A) fertig und über die große Jogo-Platte gejagt.
Ergebnis: Das Chassis ist nicht mal so schnell wie mein T2 – der (zugegeben) super läuft. Hmmm…
Das Chassis A habe ich ähnlich bearbeitet wie DerClaus:
- Johnny Lightning Magnete und Anker in einem NOS Aurora T-Jet.
- Anker ausgewuchtet,…
- Chassis-Wanne und Ankerplatte wurden beschnitzt. Dadurch erhoffte ich mir eine Verschiebung des Schwerpunktes nach unten.
- Zu guter Letzt habe ich eine Model Motoring Alu-Felgen-Hinterachse (schraubbar – gibt es bei Uwe “Scalerace”)…
- und die original Johnny Lightning Vorderachse – wegen der unabhängig drehenden Felgen – benutzt.
Der Deckel des T2-Modells stammt aus der HK-Werkstatt. Das Chassis habe ich nur minimal bearbeitet: Es sind nur original T1-Achsen eingebaut und T1-Schleifer. Ansonsten wurde das Chassis gereinigt und geölt… und läuft rasendschnell! Ich habe sogar schon überlegt, ob dieses Chassis nicht mein Ritzeljäger werden soll…
Aller Anfang
hi All
mein jagdgerät befindet sich noch im anfangsstadium bestitzt eine klassische Karosse, könnte doch noch etwas kräftiger in der leuchtkraft der farbe werden und auch am chassi werde ich noch zaubern dürfen. zZ befinden sich viele teile aus Faller und verschiedenen t-jet motoren in dem verwendeten alten chassi.
mal sehen, was davon übrig bleibt und was noch getauscht wird…
ich warte das einfach mal ab…
gruss, DerClaus
super, jetzt bearbeitungsfähig(mein beitrag). ich habe ein mischchassi gebaut, t1 mit t2 technik, sieht noch völlig langweilig aus, ist aber mit einem 70Ohm regler schon unfahrbar
Slotravers Werkzeuge
Für meine Basteleien benutze ich verschiedene Werkzeuge. Da sind beispielsweise die tollen rtho-Tools, die es zur Zeit (Februar 2010) auch bei Uwe “scalerace.de” zu kaufen gibt. Aber auch einiges Selbstgebasteltes wie beispielsweise eine Unruhwaage. Die benutze ich, um Anker auszuwuchten… ob das wirklich was bringt? Hmmm… ich bilde mir ein, dass es so ist…
Solche Waagen werden eigentlich von Uhrmachern benutzt und sind auch für mehr oder weniger teures Geld zu kaufen. Meine Unruhwaage besteht aus…
- zwei Klingen eines Teppichschneiders
- drei Flügelschrauben
- drei entsprechenden “Einschlagmuttern”
- einer Kreuzwasserwaage
- einer MDF-Platte 10 x 15 x 1 cm
Die “h0world.net”-Seite “balancing a pancake motor” beschreibt sehr gut, wie man so eine Unruhwaage selbst basteln kann.
Supergeschnitze von Dieter
Mein erstes Ritzeljagd Chassie
Crazysloter – erste Ritzeljäger
Ritzeljagd Heimcup – Bahnpläne
Ich habe mich mal rangesetzt und versucht, mit den drei wichtigsten Bahnsystemen (Faller, Tyco, Tomy) ein gemeinsames Layout für den Ritzeljagd Heimcup zu erstellen. Das war gar nicht leicht… Tyco und Tomy ähneln sich einigermaßen in ihren Schienenmaßen. Faller schlägt etas aus der Art.
Bei meinen Layouts habe ich mich an dem Tyco-Layout orientiert. Eine einfache Null ist hinzubekommen – mit einem cm Unterschied und unterschiedlichem Platzbedarf. Komplexere Layouts sind wesentlich schwieriger erstellbar. Ich habe die Layouts mit Hilfe des Programm Slotman gebastelt. Jeder Streckeditor nutzt offensichtlich unterschiedliche Schienenbibliotheken und arbeitet unterschiedlich genau. Das heißt: Mit einem anderen Editor könnten die Layouts besser oder schlechter passen.
Projekt 2 – Ford Torino
Ritzeljagd T-Shirt
Natürlich gibt es auch das offizielle Ritzeljagd-Shirt!
Wie immer ber Spreadshirt – in schwarz und Ökoqualität (deshalb auch ein paar Euronen mehr…) mit Flockdruck:
Erste Gedanken
Wie weit geht der Gedanke Freestyle? Wie frei soll das Reglement sein. Das T-jet Chassie mit einem Flachanker als Antrieb sind die Grundlage aus meiner Sicht. Keine anderen Antriebsformen.
Der Rest wäre mir egal.
Müssen wir die Spannung und die Amperezahl festlegen?
Manche Tuningteile (Anker/Neodymmagnete) brauchen viel Strom um ihre Leistung entfalten zu können.
Projekt 1 – Chevy Nova
Moin,
hier kommt mein erstes Projekt: der Chevy Nova! Anhand der Fotos könnt ihr sehen, was ich mir bei diesem Modell gedacht habe:
Die Karosserie liegt serienmäßig viel zu hochbeinig. Außerdem schaut der Kofferraum hinten zu weit über. Als erste Maßnahmen habe ich also die Karosserie hinten gekürzt und insgesamt tiefergelegt. Dazu musste ich die Schraubstutzen kürzen und die (zugegeben: hübschen) Radläufe weiter aufschleifen.
Sobald die Karosserie fertig ist, werde ich mich um das Chassis kümmern.
Die gezeigte Fotogalerie wird unregelmäßig erweitert.
Ab geht das!
An alle Freunde des entspannten Fummeltunings:
Der Slotraver lädt ein zur Ritzeljagd!
Es ist erlaubt was geht!
Hauptsache es macht Spaß!!!
Gebastelt wird mit T-Jet-Chassis. Die Grundidee orientiert sich an der Rennklasse T3. Es gibt keinerlei Beschränkungen – bastelt drauflos. Auf dieser Internetseite können Begeisterte ihre neuesten Kreationen zeigen. Hier sollen Bastelfortschritte, Tipps und technische Kniffe vorgestellt werden. Aber auch Ergebnisse und Ranglisten veröffentlicht werden.
Wer hier mitmachen möchte, der schreibt dem Slotraver eine Nachricht (andreas att slotraver.de). Dann gibt es einen Zugangsnamen und ein Passwort zum Mitmachen.